Achtsamkeit,  Uncategorized

Draußen grau, drinnen gemütlich

Kennt ihr solche Tage? Da ist alles grau und trüb und kalt, da braucht man es drinnen warm und gemütlich. An solchen Tagen zünden wir Kerzen an und trinken Tee oder heiße Schokolade. Unbedingt gehört auch Soulfood zu solchen Tagen, wie z. B. Eierkuchen bzw. Pfannkuchen.

Ja, hier bei uns heißen die Eierkuchen und werden von fast allen geliebt.

Mein liebstes Lieblingsrezept hab ich mal vor 100 Jahren oder so bei einer Sendung mit Tim Mälzer aufgeschrieben und was soll ich sagen, es ist das einfachste und beste Rezept ever!

Das Grundrezept lautet (für 5 Portionen) :

10Eier

1 l Milch

1 Prise Salz

500g Mehl

Das war’s. Wer sie lieber süß mag, kann pro 2 Eier einen Löffel Zucker ranmachen, oder auch noch eine Messerspitze Backpulver, aber eigentlich ist das echt nicht nötig.

Man kann die Mengen prima hoch und runter rechnen und es gelingt wirklich immer.

Also zuerst Eier und Milch verquirlen, dann Löffelweise das Mehl dazu. Ich nehm das Handrührgerät, da ich es mit dem Schneebesen einfach nicht Klumpenfrei bekomme, wer das aber gut kann, kann natürlich auch nen Schneebesen nehmen.

Unbedingt ca 15 min quellen lassen und dann kann es losgehen. Ich nehme immer beschichtete Pfannen, die ich nur am Anfang dünn einfette und dann bei mittlerer Hitze nach und nach die Eierkuchen ausbacke. So sind sie (außer den ersten) praktisch fettfrei(ausser dem Fett in Milch und Ei) und werden ganz wundervoll glatt.

Ich sag gleich dazu, dass bei uns die Mengenangabe locker für die doppelte Portionenzahl reicht, aber probiert euch da einfach ein bisschen aus, wie viel ihr braucht.

So und dann noch heiß auf den Tisch und guten Appetit.

Und jetzt der Grund, warum ich keinen Zucker in den Teig mache:

Ich esse Eierkuchen auch total gern herzhaft, z. B. Mit Meerrettichfrischkäse und schilken oder Lachs. Und wer sie süß mag, bekommt sie durch den Belag süß genug. Bei meinen Kindern ist das wahlweise Schokocreme, Zucker und Zimt, Schokocreme mit Zucker und Zimt oder Marmelade. Den Rest gibt’s dann meistens am nächsten Tag gefüllt mit irgendwas in die Brotbox, oder aber zum Frühstück.

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